Oberflächengestaltung

Das Gerichtsgebäude im polnischen Siedlce besticht mit monumentalen Ausmaßen und wohl durchdachten Details. Architekturbeton spielt dabei die Hauptrolle.

Oberflächengestaltung

Die White Collar Factory in London ist inspiriert von Meistern ihres Fachs, angereichert mit modernster Technik und höchsten Ansprüchen an Design. Das verbindende Element: Beton.

Oberflächengestaltung

Corporate Architecture zum Anbeißen: Ein Schweizer Sauerkrauthersteller verewigt sein Produkt an der Fassade der neuen Gewerbehalle.

Oberflächengestaltung

Die neue Schweriner Schwimmhalle „Großer Dreesch“ ersetzt einen veralteten DDR-Bau mit einer modernen Badeanstalt.

Oberflächengestaltung

Beim 2 Girls Building in Melbourne verschwimmen die Grenzen zwischen Architektur und Kunst – für den Betrachter, aber auch für die Beteiligten.

Oberflächengestaltung

Der Bau der ersten Hochhäuser markierte den Anbruch der Moderne. Was als technischer Triumph begann, wurde zum Ausdruck von Macht und Ego, schließlich zum austauschbaren Klotz. Mehr als ein Jahrhundert nach ihrem triumphalen Entstehen feiern...


Die beheizten Betonbänke von stayconcrete vereinen Form und Funktion mit einem unverwechselbaren Design. Die Betonmöbel verströmen Wärme – optisch und sprichwörtlich.


Oberflächengestaltung

Infraleichbeton eröffnet Architekten eine neue Art des Bauens. Bei geringem Gewicht ermöglicht er optimale Wärmedämmung und wird auch optisch hohen Ansprüchen gerecht. Ein Gastbeitrag von den Forschern der TU Berlin.


Alberto Veiga und Fabrizio Barozzi hinterlassen seit 2004 unverwechselbare Spuren in den Städten Europas. FORMLINER hat mit Veiga über die architektonische Vision des Duos und die Prinzipien ihrer Zusammenarbeit gesprochen.


Individualstrukturen

Mit individuellem Design gegen Anonymität und Langeweile: Den Architekten schwebte für das Bürogebäude Forum Z eine einmalige, inspirierende Fassade vor. Individualmatrizen prägten eine besondere Struktur in den Beton.


Oberflächengestaltung

Eine einfache geometrische Form dominiert die Fassade des Neubaus in Chur. Doch das vermeintlich simple Detail ist in seinem Ursprung und der Umsetzung komplexer als gedacht.


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