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Individualstrukturen

Herstellungsverfahren

01

Die Urform wird entweder aus Gips modelliert oder entsteht computergestützt: Bildvorlagen und digitale Zeichnungen werden am Computer in eine Datei für die CNC-Fräse umgewandelt. Sie fräst die Struktur in einen Plattenwerkstoff.

02

Das Gips- oder Fräsmodell wird mit einem Trennwachs versiegelt und mit einem Schalrahmen versehen. Anschließend wird ein flüssiges Elastomer auf das Modell gegossen, um die Strukturmatrize zu fertigen.

03

Nach dem Aushärten des Kunststoffs kann der Schalrahmen entfernt werden. Die hohe Elastizität der Matrize ermöglicht eine detailgetreue Wiedergabe der Struktur und macht sie so robust, dass sie mehrfach für Fassadenplatten eingesetzt werden kann (bis zu 100-mal).

04

Die Matrize wird auf der Schalung verklebt und mit Trennmittel gewachst, bevor die Schalung mit Beton gegossen werden kann.

05

Die Schalungsmatrize kann im Fertigteilwerk oder vor Ort mit Beton ausgegossen werden. 

06

Nach dem Aushärten des Betons kann die Fassadenplatte problemlos entschalt werden. Die Matrize ist wieder einsatzbereit, je nach Type bis zu 100-mal.

Referenzen

Eastsite Neuostheim, Mannheim, Individualstrukturen
White Collar Factory, London, Individualstrukturen
Titanic Hotel Chausseestraße, Berlin, Individualstrukturen
Evangelisch-Lutherisches Landeskirchenamt, München, Individualstrukturen
Herbert Lechner AG, Laas, Individualstrukturen
Nationales Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks, Kattowitz, Individualstrukturen
Museum für Architekturzeichnung Berlin, Individualstrukturen
Museum für Naturkunde Berlin, Individualstrukturen
Vorarlberg Museum Bregenz, Individualstrukturen
Deutsche Botschaft Warschau, Individualstrukturen
Jan Cramer Museum Enschede, 3D-Beton
Kantonalbank Chur, Individualstrukturen
Appartementhaus Parvenda, Individualstrukturen
Nottingham Contemporary, Individualstrukturen