Gestaltung von Betonoberflächen

Das Prinzip der Strukturmatrize

Strukturmatrizen fungieren als flexible Schalungselemente und verleihen dem Beton seine endgültige Oberflächenstruktur. Wir führen Sie durch den gesamten Prozess und zeigen, wie daraus gestalterische Freiheit im Sichtbeton entsteht.

Arbeiten mit Matrizen

Ein klarer Prozess: Strukturmatrizen werden in der Schalung fixiert, der Beton wird eingebracht und nach dem Ausschalen tritt das Design sauber und präzise hervor. Im Folgenden führen wir Sie Schritt für Schritt durch den Ablauf und zeigen, wie einfach die Umsetzung sein kann.

Das Prinzip ist bei Fertigteilbeton und Ortbeton identisch.

① Herstellung bei RECKLI

Ihr ausgewähltes oder individuelles Design wird in eine hochwertige Strukturmatrize umgesetzt. Sie wird mit höchster Präzision gefertigt und ist für zahlreiche Betonierzyklen ausgelegt.

② Einlegen in die Schalung

Die Strukturmatrize wird sicher in der Schalung befestigt. Ihre Textur oder ihr Muster bildet die Negativform, die die spätere Betonoberfläche prägt.

③ Entschlaung des Betonelements

Sobald der Beton ausgehärtet ist, wird die Schalung entfernt. Beim Ausschalen zeigt das Betonelement seine fertige, strukturierte Oberfläche und gibt die Strukturmatrize präzise wieder.

④ Wiederverwendung der Strukturmatrize

Dank ihrer Flexibilität lässt sich die Strukturmatrize leicht entnehmen und bis zu 100-mal wiederverwenden. Dies gewährleistet gleichbleibende hohe Ergebnisse und eine kosteneffiziente Anwendung.

Das Ergebnis

Eine Betonoberfläche, die Ihr Design in die gebaute Realität überträgt. Lebendig in ihrer Struktur, geprägt vom Licht und unverwechselbar in ihrer Wirkung.

Ihre individuelle Gestaltung ist nur eine Nachricht entfernt.

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