Terrassenhaus "Blickpunkt Limmatdeck", Oetwil, Schweiz
Nicht nur der Ausblick aus dem Terrassenhaus in Oetwil an der Limmat ist spektakulär, auch der Anblick des Gebäudes selbst weiß zu beeindrucken.

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ProjektTerrassenhaus "Blickpunkt Limmatdeck"
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OrtOetwil an der Limmat, Switzerland
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Nutzung
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Architekturbüro
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Bauunternehmen
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FotosElmar Pallasch
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Kategorie
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Produkt
Ein Terrassenhaus mit Blick ins Grüne
An einer sonnenverwöhnten Hanglage mit Südwest-Ausrichtung, unweit des Limmatufers, entstand 2019 das Terrassenhaus «Blickpunkt Limmatdeck». Der viergeschossige Wohnbau von MACH Architektur fügt sich in den steilen, nach Südwesten ausgerichteten Hang ein und eröffnet den sechs Eigentumswohnungen weite Ausblicke über die Umgebung bis zur Limmat.
Die Architekten beschreiben Ihren Entwurf so:
Sanft geschwungene Terrassenbänder aus vertikal gerilltem Beton rahmen die verschiedenen Ebenen ein und verleihen dem Gebäude eine stilvolle Filigranität.
Seitlich treten gerundete Balkone hervor und schaffen zusätzliche private Außenbereiche. Jede Wohnung verfügt zudem über ein großzügiges Sonnendeck und sind bequem per Lift erschlossen.

Atmosphäre eines Kreuzfahrtdecks
breite Fugen zwischen den Rippen
Um die Atmosphäre eines Kreuzfahrtdecks zu schaffen, kombinierte Architektin Monika Sandmayr die markanten Betonbänder mit bronzefarbenen Fensterrahmen und Holzdielen auf den Terrassenböden.
Für die Fassade kam die Strukturmatrize 2/75 Köcher aus der RECKLI-Serie SELECT zum Einsatz: Glatte, vertikal angeordnete Rippen mit einer Fugenbreite von 40 Millimetern verleihen dem Sichtbeton seinen glatten Rippen-Look und seine elegante, leicht geschwungene Optik. Besonders an den Rundungen der Terrassenbänder zeigt sich die Flexibilität der Strukturmatrize: Sie lässt sich den geschwungenen Formen der Schalung anpassen, sodass die vertikale Rippenstruktur den Kurven ohne sichtbaren Bruch folgt.
Reibungslose Umsetzung von Favre Betonwaren AG
Die Betonelemente wurden von der Favre Betonwaren AG in Däniken hergestellt. Durch die abgestimmte Planung von Schalung, Matrize und Bauteilgeometrie konnten auch die geschwungenen Bereiche präzise umgesetzt werden. Nach dem Ausschalen wurden die vorgefertigten Elemente auf der Baustelle montiert.



